DJK Westfalia Welper e.V.

Westfalia führt uns an!

Sonntag, 06 Mai 2018 19:54

Sieg gegen Witten: Welperaner machen ihre Hausaufgaben Empfehlung

geschrieben von WAZ
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Dirk Hille kann die Westfalia jetzt doch noch in die Landesliga führen. Dirk Hille kann die Westfalia jetzt doch noch in die Landesliga führen.

Die Westfalia schlägt den Wittener TV mit 23:21. Die Entscheidung über direkten Aufstieg und Relegation fällt erst am letzten Spieltag.

Hattingen. Die DJK Westfalia Welper hat ihre Hausaufgaben gemacht und durch einen hart erkämpften 23:21-Heimerfolg über den Wittener TV 1877 ihre Aufstiegsambitionen unterstrichen. Die Entscheidung über den direkten Aufstieg und die Relegation fällt erst am letzten Spieltag zwischen dem TuS Wellinghofen, der zu Hause gegen die SG Suderwich mit 26:23 gewann und der DJK Welper.

Der TuS Westfalia Hombruch II ist freiwillig aus dem Aufstiegsrennen ausgestiegen. „Egal auf welchem Platz wir in der Abschlusstabelle landen. Wir werden den Aufstieg nicht annehmen“, sagte Björn Panhorst vom TuS.

Hombruch verzichtet auf den Aufstieg

Durch den Verzicht der Hombrucher haben sich die Karten der Welperaner sprunghaft verbessert. Der Relegationsplatz ist sicher. Mit einem Auswärtssieg bei der SG Suderwich kann die DJK den TuS Wellinghofen bei dessen gleichzeitiger Niederlage beim SV Teutonia Riemke noch vom direkten Aufstiegsrang verdrängen.

Die Anhänger der DJK Westfalia Welper mussten lange zittern, bis der mühevolle Sieg gegen den Wittener TV perfekt war. Obwohl es für sie praktisch um nichts mehr ging, lieferten die Gäste eine top-motivierte Vorstellung ab. Am Ende aber waren es die voll dagegen haltenden Hausherren, die dank einer erheblichen Leistungssteigerung verdientermaßen die beiden so wichtigen Punkte holten. „Wir haben mal wieder gezeigt, dass wir es können. So muss es am letzten Spieltag bei der SG Suderwich weitergehen“, sagte Welpers erleichterter Trainer Dirk Hille unmittelbar nach Spielschluss.

Zunächst fehlt noch die Aggressivität

Im ersten Abschnitt fehlte es den Gastgebern an Aggressivität. „Wir brauchen mehr Biss und Konsequenz und müssen noch zwei Schippen drauf legen, sonst wird das nichts“, rüttelte Dirk Hille seine Jungs in der Pause wach. Bis zu diesem Zeitpunkt mangelte es in der Offensive an Durchschlagskraft. Ganze elf Treffer hatte die DJK erzielt. Im Tor bot der sich später steigernde André Bauer eine Leistung mit Licht und Schatten. Glänzende Paraden wechselten mit Gegentreffern aus größerer Distanz und durch tückische Heber von außen.

Emanuel Jess mit zwei tollen Toren

Gerade noch rechtzeitig setzte Emanuel Jess mit zwei tollen Toren die ersten Zeichen. Dann taute auch Nils Pradtke mit seiner Wurfkraft richtig auf. Und später war es Björn Trompeter, der immer mehr das Heft des Handelns in die Hand nahm und als umsichtiger Spielgestalter und treffsicherer Schütze den Weg zum Sieg ebnete.

Westfalia Welper – Wittener TV 23:21 
Spielfilm”: 1:0, 3:1, 4:4, 7:8, 10:10, 11:12 (Hz.), 11:13, 15:14, 19:17, 23:20, 23:21.
DJK: Bauer, Jülicher, Büttner; Muckenhaupt, Lask (3/2), Jess (5), Schotte, Maerz (1), Trompeter (5/1), Kothe-Marxmeier (2), Buchmüller, Funke, Pradtke (5), Rehbein 2).

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